Filme statt Schulbuch
In Zeiten des Internets ergeben sich ja immer mehr neue und innovative Lernmethoden. So wird das Internet zum Beispiel bereits in vielen Schulen dazu genutzt, in Internetbibliotheken wissenswerte Fakten nachzuschlagen oder Informationen zu Themen zu finden, die so neu sind, dass es darüber noch kaum Literatur gibt. Zudem kann man so den Schüler neben dem Erlernen des eigentlichen Themas auch noch den Umgang mit dem Internet gleich nebenbei beibringen. Zudem ist der Lehrköper so am Puls der Zeit, was den Schülern einen ungemeinen Lernanreiz gibt. Denn für die neuen Medien könne sie sich vielmals ganz leicht begeistern und so hat man ihre Aufmerksamkeit gleich viel leichter für sich gewonnen. Und das ist ja meist schon der halbe Lernerfolg.
Neue Medien im Unterricht
Daher überlegen sich auch immer mehr Lehrer, auch andere Medien in ihren Unterricht zu integrieren. Eine große Rolle spielen dabei auch Filme, denn die ziehen die Schüler zumeist magisch in ihren Bann. Zudem hat man in diversen Studien auch herausgefunden, dass es in Deutschland auch viele Leute gibt, die Informationen besonders gut audio-visuell aufnehmen und sich so besser merken können. Diese Erkenntnisse sollten also auch den letzten Lehrer davon überzeugen, dass es durchaus Sinn macht, Filme mit in den Unterricht einzubeziehen. Und damit die Lehrer auch wissen, welche Filme geeignet sind, schauen sie sich am besten zunächst im Internet die entsprechenden Filminfos an. Denn nur so können sie entscheiden, ob es wirklich eine gute Idee ist, einen bestimmten Film im Unterricht zu zeigen.
Ist diese Auswahl dann erst mal getroffen, so können die Lehrer dank einer Online-Videothek die Filme zu sich nach Hause kommen lassen. Dort können sie diese dann schon ein Mal bequem ohne ihre Schüler angucken. Denn im Unterricht bleibt meist nicht genug Zeit, um einen kompletten Film zu gucken und so müssen die Lehrer vorher eben eine Auswahl an Szenen treffen. Erst dann kann der mediale Lernspaß auch richtig losgehen.
